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23.01.2020, 15:28 Uhr
Wiesmann: Aufbruch zu neuen Ufern: Zukunft der Städtischen Bühnen braucht Mut für Neues, um kulturelle Strahlkraft zu bewahren
Berlin/Frankfurt am Main, 23. Januar 2020 - In einer Pressekonferenz stellten die CDU-Fraktion im Römer und die CDU-Kreispartei heute ihre Position zur Zukunft der Städtischen Bühnen vor.
Vorgeschlagen wird ein Neubau der Spielstätten für Schauspiel und Oper z.B. im Frankfurter Ostend.          

Hierzu Bettina M. Wiesmann (CDU), Bundestagsabgeordnete für den Frankfurter Norden, Süden und Osten: „Ein Neubau der Städtischen Bühnen ist die beste Lösung für die Zukunft einer der wichtigsten Frankfurter Kulturstätten. Wollte man das aktuelle Gebäude sanieren, wäre dies mit ungleich höheren Kosten verbunden, zu denen obendrein erhebliche Kosten für Interimsspielstätten kämen. Mit einem Neubau, an geeignetem Ort und technisch wie ästhetisch ausgestattet für das 21. Jahrhundert, ist ein fließender Übergang vom alten zum neuen Standort möglich.“               

Das Positionspapier macht deutlich, wie hoch das Risiko für die herausragende künstlerische Qualität der heutigen Bühnen wäre, wenn auf einer Sanierung des jetzigen Standortes oder einem Neubau dort beharrt würde. Auch der Neubau an anderer Stelle stellt die Stadt vor eine enorme Herausforderung, die jedoch laut Positionspapier deutlich berechenbarer ist, als dies bei einer Sanierung oder einem Neubau am Willy-Brandt-Platz der Fall wäre. Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahre 2018 hatte bereits gezeigt, dass die Doppelanlage am ehemaligen Theaterplatz (bis 1992) nicht zu halten sein würde.               

„Es ist nicht leicht, den Standort eines so wichtigen Bestandteils des kulturellen Lebens zu verändern. Es wäre jedoch verantwortungslos, den Bürgern aufgrund fehlenden Mutes für Neues unverhältnismäßige Kosten zuzumuten, die Fertigstellung durch ein kompliziertes Verfahren zu verzögern und letztlich den Spielbetrieb zu gefährden. In einer lebendigen Metropole wie Frankfurt ist der Wandel ein unvermeidbarer Begleiter. Diese klare Positionierung der Stadt ist eine zentrale Voraussetzung, um die Unterstützung der Bürgerschaft, des Landes und des Bundes zu erhalten“, fährt Wiesmann fort.               

Wiesmann, auch Vorsitzende des Bundesfachausschusses Gesellschaftlicher Zusammenhalt der CDU Deutschlands, ergänzt: „Ein Neubau der Städtischen Bühnen wird dem kulturellen Leben in unserer Stadt neue Kraft geben! Er bietet zudem die Möglichkeit, das Arbeitsumfeld der Dramaturgen, Schauspieler, Sänger und des weiteren Personals zu verbessern. Ein wichtiges Aufbruchssignal für das neue Jahrzehnt in der wachsenden Stadt: Wir schaffen Raum für kulturelles Leben in ästhetisch wie technisch zeitgemäßer Form! Ein Neubau im Ostend wäre zudem ein klares Signal: Die Ausrichtung hin zur europäischen Mitte unserer Stadt!“

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