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07.04.2021, 20:18 Uhr
Rhinow: Ein TUMO-Zentrum für digitale Bildung wäre gut für den Standort Frankfurt
Frankfurt soll Vorreiter bei der digitalen Bildung werden
Frankfurt am Main, 07. April 2021 - Die Vermittlung digitaler Kompetenzen an Schülerinnen und Schüler ist von großer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Frankfurt.
„Ein TUMO-Zentrum in Frankfurt zu etablieren, wäre eine große Chance für Frankfurt, sich als Leuchtturm in der digitalen Bildung zu positionieren“, so Prof. Dr. Daniel Rhinow, Vorsitzender des Fachausschusses Digitalisierung der CDU Frankfurt am Main. „Die Stärke des TUMO-Konzeptes ist, dass wir in Frankfurt innerhalb eines Jahres kostenfreie außerschulische digitale Bildung für bis zu 1000 Jugendliche anbieten könnten. Ein TUMO-Zentrum könnte darüber hinaus vormittags von Schulen genutzt werden“, so Rhinow weiter. Wie Frankfurt durch ein TUMO-Zentrum für digitale Bildung in diesem Bereich zum Vorreiter werden kann, darüber diskutierte der Fachausschuss Digitalisierung mit dem Chief Digital Officer (CDO) der KfW Bankengruppe, Michael Strauß.
 
Beim TUMO-Zentrum Berlin hat die KfW-Bankengruppe die Sponsorenrolle übernommen. Um ein Netzwerk von TUMO-Zentren in Deutschland zu etablieren, sind nun Mittel aus der Privatwirtschaft gefordert. „Die Initiative aus der Stadtgesellschaft ist hierbei von großer Bedeutung. Aktiv auf mögliche Sponsoren aus der Wirtschaft zuzugehen, ist ein Schlüssel für die erfolgreiche Realisierung eines TUMO-Zentrums für digitale Bildung in Frankfurt.“, so Daniel Rhinow und Andrew Eckhardt, ebenfalls Mitglied im Fachausschuss Digitalisierung. „Unternehmen könnten sich dadurch aktiv an der Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte beteiligen, anstatt bloß den Mangel zu beklagen“, so Rhinow und Eckhardt weiter. Die Kommune könnte unterstützen, indem sie helfe, einen Standort für ein TUMO-Zentrum zu finden.
 
TUMO ist ein Konzept aus Armenien, das sich speziell an Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren richtet und zum Ziel hat, das Interesse für digitale Technologien zu wecken und zum selbstständigen Lernen anzuregen. Das Konzept setzt dabei konsequent auf private Mittel als schnellen Weg zur digitalen Bildung. Die Sicherstellung eines kostenfreien Angebots stellt Chancengleichheit für alle Jugendlichen sicher. Die KfW unterstützt das TUMO-Konzept und hat die Gründung des ersten TUMO-Zentrums in Deutschland ermöglicht, das im letzten Jahr in Berlin eingeweiht wurde. Informationen zum ersten deutschen TUMO-Zentrum sowie zum TUMO-Konzept finden Interessierte auf berlin.tumo.de
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